WebWerken: Wendepunkt statt Wendehals – Teil 1

Wendepunkt statt Wendehals – Deine Veränderung aktiv und systematisch gestalten

Online-Workshop

Alice zum weißen Hase: „Wie lange ist für immer?“

Der Hase: “Manchmal nur eine Sekunde.“

Wir alle wünschen uns, voller Stolz in den Spiegel eigener Wünsche und Pläne zu schauen und zu wissen, welche Ressourcen uns im Veränderungsprozess tatkräftig unterstützt haben und dies auch weiterhin tun werden. Egal, welche Herausforderungen in der Zukunft anstehen.

Am Anfang einer Veränderung stehst du in deiner gewohnten und komfortablen, manchmal etwas langweiligen oder unzureichenden „Welt“.

Du hast es dir jedoch in deiner „Welt“ gut eingerichtet, es läuft irgendwie und eigentlich ist ja alles gar nicht so schlimm. Dennoch nagt etwas in dir, meldet sich von Zeit zu Zeit. Mal mehr, mal weniger stark. Deine Unzufriedenheit wächst, du beobachtest an dir, dass du dich im Umgang mit anderen Menschen veränderst.

Reagierst oft über Gebühr, brichst unerwartet in Tränen aus oder ziehst dich zurück. Willst den Abend eher alleine verbringen als in Gesellschaft deiner Freunde, Partner oder Familienmitgliedern. Du lenkst dich weiterhin mit Nichtigkeiten ab, gehst deinem Alltag nach und ignorierst deine innere Stimme. Der Ruf, endlich etwas zu unternehmen, wird jedoch immer lauter. Du verharrst. Du leugnest. Du redest es schön. Du willst es einfach nicht wahrhaben. Bis es nicht mehr auszuhalten ist…

Kommt dir das etwas bekannt vor?

Sich in den Prozess einer Veränderung hineinzubegeben, Dinge in die Tat umzusetzen, braucht wirklich Mut und Überwindung. Eigentlich wollen wir etwas verändern, wären auch voller Tatendrang, aber die Veränderungen machen uns gleichzeitig Angst.

Warum? Weil wir erstens nicht wissen, was uns in dem Neuen erwartet und uns zweitens das Ungewisse wie eine Verschlechterung des Jetzigen daherkommt. Würden wir ja durch die Veränderung ein unbekanntes Terrain betreten und wären unserer Sicherheit und Stabilität, was uns das Alte bietet, plötzlich „entmächtigt“.

Die vermeintliche Macht von Stabilität und Sicherheit hilft uns, dass unserer Energie- und Kraftreserven gefüllt bleiben. Wir können aus ihnen für die Bewältigung des restlichen Alltags mit seinen Herausforderungen schöpfen. Lieber halten wir an dem Alten fest, auch wenn wir merken, dass es uns nicht gut tut. Aber bald hilft all das Verdrängen nicht mehr, das Abstrampeln, faule Kompromisse eingehen und sich gegen sich selbst zu stellen.

Alles geht nur bis zu einem gewissen Punkt, dann will die „Alice“ in dir ins Wunderland und Bob der Baumeister endlich losackern.

Ich kenne diesen Punkt nur zur gut, wie oft stand ich in meinem Leben vor dem Spiegel und der Grube. Nicht wissend, was mich erwarten würde, nicht wissend, welche Schritte ich gehen werde und ob ich die Konsequenzen meiner Entscheidungen tragen und nicht bereuen würde. Nein, habe ich nicht, nie. Auch dann nicht, wenn die neuen Wege anfangs nicht einfach waren, ich mich oft alleine fühlte und mir die Nächte sehr dunkel erschienen.

Aber je mehr ich mich mir selbst stellte, wusste ich, worauf ich mich verlassen konnte. Kristallisierte und verfestigte sich meine Kraft- und Energiequelle und die damit verbundenen Ressourcen, aus denen ich immer wieder schöpfen kann, ohne dass sie versiegen.

Denn rück- und vorwärtsblickend kann ich sagen, dass das „Verändern“ nicht von heute auf morgen geht, nicht im Kleinen, nicht im Großen. Alles ist ein Prozess, ein Weg. Auf diesem Weg stellen sich dir eben deine Ängste und Emotionen, du verlierst auch mal wieder ein klein wenig die Orientierung oder kommst aus deiner Routine, deinem Fokus. Das ist ganz normal, wir sind ja auch keine Maschinen, die nur funktionieren. Aber mit dem Urvertrauen zu deinen Ressourcen und Stärken geht es einfach leichter.

Komm, nun möchte ich dich von Herzen einladen, es nicht “nicht anzugehen”! Wir haben nur dieses eine Leben, zumindest jetzt.

Und nun kommt (m)eine Weisheit, bei der meine Tochter immer die Augen rollt, obwohl ich glaube, sie findet es trotzdem gut: „Gedanken sind gelebte Materie.

Vielleicht ist unser Online-Workshop genau das Richtige für dich. In einer kleinen Gemeinschaft und deinem vorab geklärten Anliegen, gehen wir systematisch, Schritt für Schritt, gemeinsam deine individuelle Lösung an.

Wir von der WARUMWerkstatt® freuen uns auf Dich!

Von Herzen und mit Leidenschaft, Michaela Aragonés

PS.: Ein kleiner Nachtrag am Ende:

Er: “Hast du meine Bob-der-Baumeister-Uhr gesehen?“

Sie: „Liebling, du bist 35 Jahre alt und leitender Angestellter.“

Er „Du meinst, ich habe sie im Büro vergessen?“

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