Spiel mit dem Change-Würfel

Selbstwirksamkeit – Spiel mit uns den Change-Würfel

Das Gefühl der Kontrolle über
das eigene Leben ist die
wichtigste Voraussetzung für
körperliche und seelische
Balance.
­- R.K. Sprenger –

Kannst Du Dich noch an unseren Newsletter im Mai erinnern? Weißt Du noch, was wir geschrieben haben? Nein? Dann hier noch einmal der Anfang:

„Auf einmal ist alles anders. Ein für uns nicht sichtbares „Etwas“, hält uns plötzlich in Schach und dirigierte in jeglicher Hinsicht unseren Alltag. Verbote und Einschränkungen folgten…“

Alles war geplant, fix und fertig. Das Thema stand. Wir waren bis vor einer Woche vorbereitet, Euch einen wunderbaren Geistesblitz-Abend anzubieten. Nun müssen auch wir uns leider den Regeln der Quarantäne beugen.
Aber wir wären nicht die, die wir sind, wenn es uns nicht gelingen würde, das Beste aus der Situation zu holen und uns eben NICHT aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen. Wir wollen durch die neuen Herausforderungen weder blockiert, vernebelt noch handlungsunfähig sein.

Nein.

Daher möchten wir Dich stattdessen zu unserem
kostenfreien Zoom-Event am 25.09.2020
von 19:00 – 21:00 Uhr einladen.

Lasst uns gemeinsam die „Gleichgewichtsfresser“ entschlüsseln und die Aspekte Deiner Selbstwirksamkeit wieder ausbalancieren.

Zusätzlich schicken wir Dir unseren Change-Würfel als PDF, verbunden mit der Bitte, diesen auszudrucken. Denn brauchen wir nämlich, um spielerisch unser Potential wieder zu erkennen und auszuschöpfen.

Wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich unter info@warumwerkstatt.de kurz an, damit wir Dir die Zugangsdaten senden können, oder einfach hier:



Haben wir Dich wieder neugierig gemacht?
Dann wähl dich ein und mach mit. Der Spaß und die Erleuchtung kommen nicht zu kurz. Versprochen.

WebWerken: Wendepunkt statt Wendehals – Teil 3

Wendepunkt statt Wendehals – Deine Veränderung aktiv und systematisch gestalten

Online-Workshop

„Ach was”, sagte Pippi.

“Wenn das Herz nur warm ist und schlägt, wie es schlagen soll, dann friert man nicht.

(Aus Pippi im Taka-Tuka-Land)

Lege deine Hand auf´s Herz: Wann hast du dich das letzte Mal mit deinen Potentialen beschäftigt? Macht man ja auch nicht so gerne, oder? Wer klopft sich denn schon auf die Schulter und lobt sich selbst für etwas Tolles. Nein, eher verbringen wir schlaflose Nächte, weil wir darüber nachdenken, was wir alles wieder falsch gemacht haben oder passieren könnte, wenn wir dieses oder jenes tun oder auch nicht.

Sich selbst besser kennen zu lernen, heißt auch, sich mit seinen Potentialen und Stärken zu beschäftigen. Ich betone Stärken, nicht Schwächen. Sich herunterzuziehen, können wir doch alle mit Bravour, richtig?

Wenn ich hingegen um meine Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen weiß, dass friere ich nicht, wie Pipi sagt. Dann bin ich meiner Selbst bewusst. Dann gehe und entwickle ich mich in eine Richtung, die mir gut tut, die zu mir passt und stimmig ist. Dann bin ich in Einklang und Treue zu mir selbst. Und komischerweise flutschen dann auch die Dinge die ich anpacke.

Bis ich jedoch dahin komme, plagen mich Selbstzweifel. Die kommen nämlich erschwerend dazu, oftmals genährt aus Prägesätze wie „ich bin nicht gut genug“ oder ähnliches.

Nun ist es aber so, dass wir vieles vom eigenen Können als selbstverständlich hinnehmen und gar nicht mehr erkennen, dass es ein Ausgangspunkt für „noch mehr“ sein könnte, also etwas, was sich bei genauerer Betrachtung entfalten ließe.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es – auch wenn es vordergründig nach Kraut und Rüben ausschaut – einen roten Faden in uns gibt. Den gilt es aufzunehmen. Hilfreich kann dabei so etwas wie biografisches Arbeiten sein. Ich stelle mich den Fragen, was habe ich als Kind schon gerne gemacht? Wovon haben meine Eltern anderen Menschen gerne über mich erzählt? Etc. Etc. Nützlich ist es, die Antworten auf diese oder ähnliche Fragen niederzuschreiben. Dann lässt sich nämlich eine Konstante finden. Eine Konstante ist ähnlich wie eine Orientierung. Nur mit dem Unterscheid, du hast jetzt einen roten Faden in der Hand und nicht nur einen Wegweiser. Den Faden kannst Du aufnehmen, weiterspinnen, häkeln, stricken, vernähen und vieles mehr. Dadurch verfestigen sich deine Potentiale und Stärken. Sind plötzlich mit dir verwoben, stützen und halten dich. Je mehr du dich mit ihnen beschäftigst umso mehr lernst und erfährst du über dich.

Und du wirst es nicht glauben, sie werden dir in Fleisch und Blut übergehen und für dich wie Routinen werden.

Routinen sind für unser Wohlergehen und für das Erreichen von Zielen wichtig. Wir brauchen sie, denn unser Gehirn ist ständig in Action und damit beschäftigt, vorauszusagen, was als Nächstes passieren könnte. Ruhen wir auf einem stabilen Fundament, sind wir gelassener auf dem Weg des Abenteuers, haben die nötige Kraft für die Eroberung des neuen Unbekannten und halten unseren Fokus fest im Blick.

Jetzt nachdem du alle Blogs und Hinweise zu unserem Online-Workshop verfolgt hast, konntest du hoffentlich das „innere Haus“ der WARUMWerkstatt® im Blick auf Veränderungsprozesse erkennen:

  1. Wir von der WARUMWerkstatt® lieben das Leben. Es gibt keinen Stillstand, alles ist Veränderung. Es geht darum, in Einklang, Stimmigkeit und Treue zu sich selbst zu kommen. Im beruflichen als auch im privaten Bereich.
  2. Wir glauben an die Macht und Möglichkeiten deiner Ressourcen, Potentiale und Stärken.
  3. Es hat keinen Sinn, sich nicht seinen Ängsten und Emotionen zu stellen. Mache sie dir zu Eigen und entfalte aus ihnen das Positive.
  4. Es lohnt sich tiefer in sich einzusteigen, um ein stabiles Fundament deiner individuellen Orientierung und Routinen zu bauen.
  5. Wir lieben den Austausch untereinander und das Wachstum aneinander. In Wertschätzung, Respekt und Wahrhaftigkeit.

Vielleicht ist unser Online-Workshop genau das Richtige für dich? In einer kleinen Gemeinschaft und deinem vorab geklärten Anliegen, gehen wir systematisch, Schritt für Schritt, gemeinsam deine individuelle Lösung an.

Wir von der WARUMWerkstatt® freuen uns auf Dich!

Von Herzen und mit Leidenschaft, Michaela Aragonés

PS: der Räuber Hotzenplotz will auch noch mal was sagen…

„Her mit den Bratwürsten und dem Sauerkraut“!